Montalin

Samstag, 18. September 2004, 08:00 Uhr. Die DTB-Seilschaft tuckerte mit dem DeStefani-4x4 von Chur los, Maladers und der Sonne entgegen. Beim steilen Guschti-Stutz oberhalb von Maladers musste der 4x4 dann schweren Herzens stehen gelassen werden, und die restlichen 2 1/2 Stunden wurde getschaggnet, vorbei an schmucken Ferienhüttli, leuchtend roten Fliegenpilzen und über die verkackte Schafweide, hinauf zum Gipfel auf 2266 m. Was für eine uverschamti Aus- und Fernsicht hat man von da oben an so einem herrlichen Spätsommertag! Insider sahen sogar bis zum sagenhaften Piz Tumpiv (im Volksmund: Tschumpif). Da schmeckte einem der Kosovo-Gipfelwein gleich doppelt gut, salü-ça-va? Auf dem Rückweg war ein Abstecher auf den höchst gelegenen Fleck der Stadt Chur natürlich Pflicht: das Fürhörnli (1885 m ü. M.). Und dann, unter Häcks forschem Tempo, soo ein Durst, seggleten wir den kühlen Hülsen entgegen, die paar Blasen an den Tschaggen fröhlich ignorierend.

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